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Umwelterkrankungen- Umweltmedizin - Politik

Statement 2-Klassen Medizin für Umwelterkrankte

 

Im Bereich Umwelterkrankungen findet sich derzeit leider keine der "demokratischen" Parteien im Bundestag, die sich für die zahlreichen sozial "Abgehängten" Umweltkranken (unter anderem MCS-, EHS- Kranke, auch viele Allergiker) zuständig fühlt

 

Wiederholte Anschreiben an Bundesparteizentralen, deren Pressestellen, namentlich an Gesundheitsminister und Gesundheitssprecher blieben bis  heute unbeantwortet oder führten zu "Allgemeinaussagen" betreffend einer ohnedies ausreichenden gesundheitlichen Versorgung für alle.

 

Bundesparteileitungen von

CSU, SPD

sämtliche - vielfachen Anschreiben an die Bundesparteileitungen CSU und SPD und deren Pressestellen, sowie an den Gesundheitssprecher der SPD blieben völlig unbeantwortet!

 

Bundesparteileitung CDU und direkt an die Bundesvorsitzende Angela Merkel  

Antwort:

grundsätzlich ist die soziale und medizinische Betreuung Umwelterkrankter ausreichend - soziale Härtefälle sollten sich an die Caritas ???  (Link) wenden

 

Verschwiegen wird, dass entgegen wissenschaftlicher und internationaler Erkenntnisse und sogar einer medizinischen Einstufung in Deutschland der Krankheit MCS (Multiple Chemikaliensensitivität)

de facto für "Nichtprivatpatienten" es keine umweltmedizinische Betreuung gibt:

Universitätskliniken die behaupten, auch auf Krankenschein zu behandeln schicken Betroffene zum "Psychiater"! (Link 2 Klassenmedizin) -

qualitativ hochwertige umweltmedizinische Behandlungen bei den wenigen noch wirklich ausgebildeten Umweltmedizinern werden von den Kassen nicht bezahlt! (Ärzte-Kliniken für Umwelterkrankte?)

 

Der Gesundheitsminister verweigert jegliche schriftliche Stellungnahme! (Link)

 

Wir vermissen jegliche politische Verantwortung für eine zunehmende Anzahl von Umwelterkrankten, die von Jobcenter, Krankenkassen, Rentenversicherung,  Institutionen für Barrierefreiheit trotz Ihrer "Behinderung" völlig ignoriert werden.

 

 

Bundesparteileitung von

Bündnis 90/Die Grünen 

Hier finden wir zwar sehr viel Verständnis und auch Unterstützung bei einigen Landesparteizentralen  (z.B. Bayern, NRW),

die Bundesparteizentrale zeigt sich aber ebenfalls keineswegs engagiert in diesen - eigentlich für eine Umweltpartei entscheidenden Fragen!

Hier gibt es zwar sinnvolle Forderungen in einem Positionspapier aus 2009(!) - seit Jahren vermissen wir aber definitive Aktivitäten zur Umsetzung dieser "Programmpunkte".

 

Bundesparteileitung

Die Linke

 

Hier erhielten wir  zwar eine Antwort -  allerdings vollkommen sinnfremd zu unserer Anfrage zum Thema MCS in Form einer  eine Stellungnahme zu : 

"BfR zu der Problematik von Schadstoffen in Holz-Verpackungen (Kisten)" ??? Link zu Anfrage und Antworten

 

Bundespressestelle

FDP

Von dieser Seite wurde unser Anschreiben von 12.09.2014 und die Erinnerung vom 09.10.2014  überhaupt nicht registriert.

 

 

Die völlige Ignoranz dieses Problems der zunehmenden Umwelterkrankungen sehen wir als eine systematische Ergänzung der "lobbygesteuerten" Ignoranz auch von deren Ursachen in Form zunehmender Umweltbelastungen und damit Umwelterkrankungen, beginnend bei

vielfach ignorierten Schadstoffproblemen an Schulen und Kitas;

lobbygesteuerter Gesetzgebung am Beispiel Bauprodukteverordnungen, Akzeptanz der

Reduktion von Verbraucherrechten durch EU Gesetzgebung zugunsten eines unbeschränkten gesundheitsignorierenden Freihandels.

 

 

Hinweis:

Ursächlich befassen wir uns mit der ehrenamtlichen Beratung von MCS Kranken, Allergikern bei Fragen zu baulichen Massnahmen, Produktauswahl - Gütezeichen und Grenzwerten.  

Im Rahmen dieser kostenlosen Beratungshotline erreichten uns überwältigende Meldungen zu unerträglicher Ignoranz vieler Behörden, Kliniken, Amtsärzte und Gutachter, Versicherungen aber auch Sozialgerichte - dies veranlasst uns -

ebenfalls auf ehrenamtlicher Basis massiv in Publikationen, öffentlichen Auftritten, TV Sendungen, Gastvorlesungen für mehr "Verbraucherrechte" und bessere medizinische Betreuung einzutreten - scheitern aber sehr oft nicht nur an völliger Ignoranz  zahlreicher Buastoffhersteller, sondern vor allem auch beteiligter und involvierter Behörden und Politiker.   

 

 

 

 

 

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